Gesetzliche Bestimmungen zum Führen eines Elektromobils im öffentlichen Straßenverkehr

Mit elektrobetriebenen Krankenfahrstühlen auch im Alter stets sicher unterwegs

Allgemeine Straßenverkehrsvorschriften gelten auch für sogenannte Krankenfahrstühle. Primär sollten Sie einen Scooter auf Gehwegen fahren, sofern diese auch vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall, so darf der Scooter auch auf der Straße gefahren werden. Die Geschwindigkeit mit dem Scooter sollte dem Verkehrsfluss aber auch den jeweiligen Fahrbahnbedingungen angepasst werden. Wenn Sie sich außerhalb geschlossener Ortschaften mit dem Scooter bewegen, dürfen auch kombinierte Fuß- Radwege mit dem Elektromobil benutzt werden. So genießen Sie stets größtmögliche Freiheit und Mobilität auch im Alter. Selbst auf Fußwegen oder in Fußgängerzonen dürfen Sie den Scooter benutzen, wenn auch nur in Schrittgeschwindigkeit. Da es sich bei dem Elektromobil um einen Krankenfahrstuhl handelt, müssen Sie weder einen Sicherheitsgurt anlegen, noch einen Helm tragen. Profitieren Sie vom umfangreichen Service der AS Seniorenprodukte GmbH rund um das Thema Mobilität im Alter.

Auch bei körperlichen Einschränkungen sicher unterwegs ganz ohne Führerschein

Sicherlich haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob für den Betrieb eines Scooters ein Führerschein benötigt wird. Dies ist nicht der Fall, wenn der Fahrer mindestens das 15. Lebensjahr vollendet hat, das Fahrzeug sicher bewegen kann und mit den jeweils geltenden Verkehrsregelungen vertraut ist. Kinder in einem Alter unter 15 Jahren sowie behinderte Jugendliche dürfen ebenfalls Scooter fahren, allerdings mit einer maximal begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h. Elektronische Krankenfahrstühle lassen bauartbedingt nur geringe Geschwindigkeiten zu. Sie sind vornehmlich zum Gebrauch von gebrechlichen oder körperlich eingeschränkten Personen bestimmt. Liegt die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von elektronischen Krankenfahrstühlen bei maximal 15 km/h, entfällt jegliche Führerscheinpflicht. Auch eine Prüfbescheinigung ist nicht vonnöten. Eine Betriebserlaubnis für den Straßenverkehr ist dagegen erforderlich und gilt gesetzlich für alle Fahrzeuge, die mit mehr als 6 km/h unterwegs sind. Die Betriebserlaubnis wird erlangt durch einen Stempelvermerk der örtlich zuständigen Straßenverkehrsbehörde sowie durch ein TÜV Gutachten. Sollten Sie dazu oder zu einem anderen Aspekt Fragen haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die AS Seniorenprodukte GmbH und profitieren Sie von einem umfangreichen Service. Eine Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr gestattet der Gesetzgeber erst dann, wenn die Betriebserlaubnis erlangt wurde. Davon zu unterscheiden ist die sogenannte allgemeine Betriebserlaubnis. Wurde diese erteilt, ist ein Vermerk der Zulassungsbehörde nicht erforderlich, außerdem müssen Sie das Fahrzeug auch nicht anmelden oder abmelden.

Eine Haftpflichtversicherung zum Fahren ist auf jeden Fall sinnvoll

Motorbetriebene Krankenfahrstühle mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis zu 6 km/h benötigen weder Betriebserlaubnis noch Versicherung. Dennoch wird der Abschluss einer Haftpflichtversicherung empfohlen, denn dies dient ihrer eigenen Sicherheit. Zu diesem Zweck können Sie auch eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung entsprechend ändern lassen. Wenden Sie sich dazu bitte an ihren Haftpflichtversicherer mit der Bitte, den Krankenfahrstuhl in den Versicherungsvertrag mit einzuschließen. Falls ein motorbetriebener Krankenfahrstuhl bauartbedingt jedoch mehr als 6 km/h fahren kann, ist in jedem Falle eine Haftpflichtversicherung erforderlich und das dazugehörige Versicherungskennzeichen hinten am Fahrzeug anzubringen.

Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung sind zu beachten

Die Bestimmungen der Straßenverkehrszulassungsordnung haben sich im Jahre 2002 geändert. Seit diesem Zeitpunkt ist es nur noch gestattet, Krankenfahrstühle mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h in den Verkehr zu bringen. Vor dem Jahre 2002 war die Höchstgeschwindigkeit noch auf 25 km/h begrenzt. Außerdem hat der Gesetzgeber verfügt, dass diese Krankenfahrstühle über einen elektronischen Antrieb verfügen müssen. Gemäß des Paragrafen 18 Abs.2 Nr.5 Straßenverkehrszulassungsordnung müssen elektronisch motorisierte Krankenfahrstühle an der Rückseite mit einer reflektierenden Heckmarkierungstafel ausgerüstet sein. Diese muss zu dem Typ-geprüft der Norm ECE-R 69 entsprechen. Es fallen für unsere Krankenfahrstühle oder Elektromobile keinerlei Kfz Steuern an, auch regelmäßige TÜV Prüfungen sind gesetzlich nicht vorgeschrieben.

Flexibilität und Unabhängigkeit auch im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen

E-Scooter sorgen auch im Alter für ein gehöriges Maß an Flexibilität und Unabhängigkeit. Sie bewegen sich damit in einem gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen sicher und zuverlässig im allgemeinen Straßenverkehr. Schon viele Senioren, aber auch Menschen mit Einschränkungen oder körperlichen Behinderungen konnten sich von den Vorzügen dieser speziellen Form der Mobilität bereits überzeugen. Auch Menschen, die vormals mit dem Auto unterwegs waren, sich damit aber jetzt nicht mehr so sicher sind, finden im E-Scooter eine vielerorts brauchbare Alternative. Die gesetzlichen Auflagen und Pflichten sind relativ gering und überschaubar, sodass diese im Alltag auch gut und sicher eingehalten werden können. Die geschulten, erfahrenen und kompetenten Mitarbeiter der AS Seniorenprodukte GmbH beraten Sie jederzeit gerne über diese moderne Form der Fortbewegung im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen.

Jederzeit zum Einkaufen oder zum Besuch bei Freunden, Verwandten und Bekannten

Wer einmal die Vorzüge dieser Art der Elektromobilität kennengelernt hat, wird nie wieder darauf verzichten wollen, das zeigen ganz eindeutig die Erfahrungen vieler zufriedener Anwender. Wer auf den Erhalt der eigenen Selbstständigkeit und Unabhängigkeit auch im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen Wert legt, der genießt sein mobiles Leben mit einem unserer E-Scooter. Denn das ist ein ganz entscheidender Baustein für mehr Lebensqualität selbst im fortgeschrittenen Alter oder bei einer körperlichen Behinderung. Der Besuch bei Freunden, Verwandten oder Bekannten oder auch schon der Besuch des Supermarktes kann im Alter oder bei einer körperlichen Einschränkung zu einem echten Kraftakt werden. Diese mobile Herausforderung kann jedoch mit einem E-Scooter hervorragend gemeistert werden.

Wartungs- und Unterhaltskosten sind vergleichsweise sehr gering

Sicher und wendig von A nach B gewährleistet ein solches Mobil nicht nur Hilfestellungen in Alltagssituationen, sondern bereitet auch ein pures Fahrvergnügen. Durch die große Auswahl an verschiedenen Modellen gibt es für jedes Bedürfnis den passenden Krankenfahrstuhl. Lassen Sie sich einfach umfassend und gründlich durch Fachpersonal beraten. Das Führen und die Bedienung können in einer professionellen Einweisung bereits nach nur wenigen Minuten erlernt werden. Hierfür sind auch keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Im Vergleich zu anderen Fortbewegungsmitteln sind elektronisch betriebene Krankenfahrstühle sehr günstig, auch was den allgemeinen Unterhalt angeht. Benzin wird selbstverständlich nicht benötigt, das elektronische Ladegerät des Scooters kann einfach an jede herkömmliche Steckdose angeschlossen werden. Auch die Reichweite, die mit einem elektronischen Mobil für Senioren oder körperlich eingeschränkte Personen zurückgelegt werden kann, ist beachtlich. E-Scooter sind also umweltfreundlich, bieten Komfort und außerdem, wenn gewünscht, auch viele Zubehörmöglichkeiten, sodass kein Wunsch mehr offen bleibt. Dieser nützliche und praxistaugliche Alltagshelfer ist für viele Senioren oder Menschen mit einer körperlichen Einschränkung zurecht unentbehrlich geworden.

 

Bildquelle

Shutterstock 1175710978

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